Herzlich Willkommen bei der Berliner Kantorei

„Zwischen den Jahren“

Mit dem Schlussakkord der sechsten Kantate von Bachs Weihnachtsoratorium endete am 3. Advent eine Ära für die Berliner Kantorei: Wie bereits länger angekündigt, war dies nun das definitiv letzte Konzert unter Leitung von Günter Brick, der 28 Jahre lang Kantor an der Grunewaldkirche war. Er hat am 1. Mai eine neue Stelle als Studienleiter für kirchenmusikalische Aus-, Fort- und Weiterbildung in der EKBO angetreten. Mit seiner neuen Aufgabe ist auch die Funktion des stellvertretenden Landeskirchenmusikdirektors und des stellvertretenden Leiters der Arbeitsstelle für Kirchenmusik verbunden. Bei aller Wehmut, die natürlich für uns Sängerinnen und Sänger mit diesem Abschied verbunden ist, freuen wir uns für Günter und seine Familie über diese spannende neue Entwicklung. Oft genug gesagt, aber an dieser Stelle nochmals:

Danke für alles, Günter Brick!

Zum Beginn des neuen Jahres wird nun Matthias Schmelmer die Kantorenstelle und damit auch die Leitung der Berliner Kantorei übernehmen. Er hat sich ebenfalls am 3. Advent von seiner Kantorei an der Heilig-Kreuz-Kirche in Kreuzberg verabschiedet. Die Berliner Kantorei freut sich auf die neue Zusammenarbeit und viele schöne musikalische Erlebnisse.

 

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Die Berliner Kantorei ist einer der großen, anspruchsvollen Laienchöre Berlins. Sie besteht seit über 50 Jahren unter der Leitung verschiedener Kantoren an der Evangelischen Grunewaldgemeinde in Berlin-Wilmersdorf, unter anderem Heinrich Poos, Ulrich Bremsteller, Wolfgang Helbich, Cornelius Schneider-Pungs, Uwe Gronostay und Günter Brick.
Am 1. Januar 2019 übernahm Matthias Schmelmer die Leitung. Erarbeitet werden sowohl a-capella-Programme aller Epochen als auch Oratorien für Gottesdienst und Konzert.

Berliner Kantorei und SKO in Riga

In der ersten Woche der Sommerferien 2018 ist die Berliner Kantorei gemeinsam mit dem erweiterten Schöneberger Kammerorchester (SKO) und Gesangssolisten zur gemeinsamen Konzertreise nach Lettland aufgebrochen. Mit an Bord waren Kinder, Enkel, Freunde, (Ehe)Partnerinnen und Partner, sodass die gesamte Gruppe eine Rekordgröße von 135 Personen hatte. Unter der Leitung von Sabine Wüsthoff wurde fleißig geprobt, so dass am 14. Juli in der Johanniskirche in Riga Händels „Jephtha“. Trotz reizvollem Konkurrenzprogramm (WM-Spiel und den 3.Platz, Wimbledon Damenfinale) war das Konzert erfreulich gt besucht und, dem Anschein nach, auch sehr gut aufgenommen. Alle Daheimgebliebenen haben die Chance, das Stück nochmal am 22. September und 20:00 in der Grunewaldkirche zu hören.

 Auch aus der Berliner Kantorei:

 

Wir brauchen dich!

Die Berliner Kantorei sucht junge Stimmen! Wenn du mindestens 14 Jahre alt bist und Spaß hast am Singen, dann würden wir uns freuen, dich kennenzulernen.

Was wir bieten:

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