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Helena Köhne

Helena Köhne studierte zunächst am Hamburger Konservatorium und wechselte dann an die Universität der Künste Berlin (Klasse KS Prof. Jutta Schlegel), wo sie 2004 ihr Diplom ablegte. Zur Erweiterung ihres Studiums nahm sie unter anderem Teil am internationalen Gesangsseminar Burg Beeskow und an der internationalen Bachakademie Stuttgart bei Ingeborg Danz (Ltg. Helmut Rilling).

Sie war u.a. Fortunata in »Satyricon« von Bruno Maderna (Berliner Erstaufführung mit der »Neuen Opernbühne Berlin« 2003), als Karilda in »Ariadne auf Kreta« von G. F. Händel (Musikfestival Oper Oder Spree 2001) und als Lucilla in der »Seidenen Leiter« von G. Rossini (Oper Oder Spree 2002) zu erleben. 2004 sang sie die Uraufführung von »Friendly Fire« (Klaus Arp) als »Sue« an der Neuköllner Oper und war dort 2007 ebenfalls in der Oper »Aleko« von Rachmaninoff zu hören.

Im März 2008 wird sie am Theater Brandenburg eine Rolle in der Uraufführung »Kleist« von Rainer Rubbert übernehmen. 2001–2003 war sie Stipendiatin der Kaminski-Stiftung, München. Seit 2005 wird sie stimmlich betreut von Ruthild Engert. Helena Köhne ist als Konzertsängerin im Bereich Oratorium tätig und erhielt im Juni 2004 den Förderpreis beim »Hanns Eisler Preis« für Interpretation zeitgenössischer Musik.


Zuletzt geändert am 16.11.2007 um 11:30:24