Unsere Schuke-Orgel

schuke-orgel

wurde 1967 von Karl Schuke erbaut. Sie gehört bis heute zu den größten Instrumenten Berlins. Wir bieten Ihnen eine CD an: Günter Brick spielt „Die großen Orgelwerke“ von J. S. Bach.

Die Disposition unserer Schuke-Orgel (also ihr Klangbild) ist im wesentlichen an barocken Vorbildern orientiert. Im einzelnen:

Hauptwerk (II)

Pedal

Quintadena 16′ Prinzipal 16′
Prinzipal 8′ Subbaß 16′
Gemshorn 8′ Zartbaß 16′ (selbst.)
Gedackt 8′ Oktave 8′
Oktave 4′ Gedackt 8′
Rohrflöte 4′ Sesquialter 2f, 5 1/3′
Quinte 2 2/3′ Hohlflöte 4′
Großmixtur 4-6f, 1 1/3′ Rauschpfeife 3f, 4′
Scharff 3f, 1′ Prinzipalflöte 2′
Trompete 8′ Mixtur 5f, 2′
Fagott 16′
Posaune 8′

Oberwerk (III)

Unterwerk (I)

Praestant 8′ Quintadena 8′
Rohrgedackt 8′ Gedackt 8′
Gemsflöte 8′ Blockflöte 4′
Schwebung 8′ ab c Nasat 2 2/3′ ab c
Prinzipal 4′ Praestant 2′
Holzflöte 4′ Waldflöte 2′
Zartgeige 4′ Terz 1 3/5′
Schwegel 2′ Quinte 1 1/3′
Quintflöte 1 1/3′ Sifflöte 1′
Septime 1 1/7′ None 8/9′
Superoktave 1′ Zimbel 3f
Cornett 5f, 8′ ab f (praest.) Regal praestant 8′
Mixtur 5f, 2′ Krummhorn 8′
Dulcian 16′
Oboe 8′ Tremulant
Schalmey 4′
Tremulant
Manuale C-g“‘, Parallelpedal C-f‘, c unter c‘
Mechanische Spieltraktur und Koppeln (ohne III/I)
Elektrische Registertraktur
Schweller Oberwerk und Unterwerk
2 freie Generalkombinationen, 2 freie Pedalkombinationen
„Plenum“ mit Einzelschaltern